Menden. Die Situation rund um das Huckenohl-Stadion ist nun kurz davor, gelöst zu werden. Im Sportausschuss der Stadt Menden wurde geklärt, wie es weiter geht.

Das Dauerthema Huckenohl-Stadion der vergangenen sechs Jahre scheint sich dem Ende zu neigen. Wie nun Uli Menge im Sportausschuss der Stadt Menden bekannt gab, wird das Multifunktionsgebäude am Montag für die Sportlerinnen und Sportler sowie für die Vereine geöffnet. Dies sei möglich aufgrund einer vorzeitigen Nutzungserlaubnis durch die Bauordnung. Zuvor wurden noch ein paar Schlösser ausgetauscht. Zwar müsse noch eine Maßnahme des ISM durchgeführt werden, eine Nutzung würde das aber nicht verbieten.

Vorhergegangen war ein Schreiben des Marathon-Clubs Menden sowie der Leichtathletikgemeinschaft Menden. Zudem gab es ein Update zu den fehlenden Kabeln für die elektronische Zeitnahme. „Wir haben uns mit der LG zusammengesetzt und ein Leistungsverzeichnis für die nötigen Kabel erstellt“, erklärte Menge. Die Ausschreibungen dafür endeten am 16. Februar. Das Ziel sei es, bis spätestens Mai damit fertig zu sein. Anfang Mai steht nämlich der erste größere Wettkampf der LG Menden bevor.

Huckenohl: Positive Reaktionen und eine Bitte aus dem Sportausschuss

Auch gab es für die Kenntnisnahme aus dem Sportausschuss positive Reaktionen. „Danke für die gute Nachricht sowie, dass sich zusammengesetzt und gesprochen wurde“, sagte Andre Schweins, Ausschussmitglied der CDU. Gleichzeitig brachte er aber auch die Bitte an, diesen „Roten Faden“ beizubehalten.

Daraufhin bestätigte Uli Menge, Abteilungsleiter der Stadt Menden für Schule, Sport und Soziales, dass in Zukunft in regelmäßigen Abständen Nutzergespräche stattfinden sollen. Zudem sprach Bürgermeister Dr. Roland Schröder von einer „guten Atmosphäre“ bei der Unterhaltung.

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