Am 17. Juni 1953 kam es in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die verbunden mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen als „Aufstand des 17. Juni“ bezeichnet werden. Bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 galt dieser 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“ und wurde als Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt.

Am 17. Juni 1953 kam es in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die verbunden mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen als „Aufstand des 17. Juni“ bezeichnet werden. Bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 galt dieser 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“ und wurde als Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt.

Anlass für die CDU Rumeln-Kaldenhausen und die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung am morgigen Samstag, 17. Juni, um 11 Uhr zum Mahnmal in Rumeln-Kaldenhausen einzuladen. Hier findet eine feierliche Kranzniederlegung in Erinnerung an die Opfer der Streiks und Proteste statt.

Das Mahnmal befindet sich gleich gegenüber dem ehemaligen Rathaus von Rumeln-Kaldenhausen, Rathausallee/Ecke Düsseldorfer Straße (B57). In diesem Jahr wird Katharina Pfennings, stellvertretende Vorsitzende des Stadtbezirksverbands Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen, mit dabei sein. Sie hält die Rede zum Gedenken an die Opfer. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dem Festakt teilzunehmen.