Kiel/Bad Oldesloe. Heftige Regenfälle überfluten etliche Keller in Stormarn, Lauenburg und weiteren Kreisen. Blitzeinschläge und umgeknickte Bäume.

Ein heftiges Gewitter hat in Teilen Schleswig-Holsteins zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Nach Angaben der Feuerwehr Kiel musste die Regionalstelle Mitte am Dienstag innerhalb weniger Stunden 270 Einsätze bearbeiten.

Wegen des Unwetters, das am Nachmittag vom Kreis Plön über Kiel in den Kreis Rendsburg-Eckernförde gezogen sei, seien zahlreiche vollgelaufene Keller und überschwemmte Straßenbereiche gemeldet worden. Zusätzlich seien durch Windböen Bäume umgeworfen worden.

Unwetter-Einsätze in Stormarn und Lauenburg

Die Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis Plön mussten deshalb den Angaben zufolge 200-mal ausrücken, jene aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde 20-mal und jene aus Kiel 50-mal. Zuvor war schon der Südosten des Landes von dem heftigen Gewitter beeinträchtigt.

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Nach Angaben der Regionalleitstelle Süd in Bad Oldesloe gab es in den Kreisen Stormarn, Herzogtum Lauenburg und Ostholstein rund 130 wetterbedingte Einsätze, unter anderem wegen vollgelaufener Keller. Nach Blitzeinschlägen kam es zu vier Bränden.